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KLEIN OSTERSONNTAG WANDERUNG AUF DEN CHRISTOFBERG

Es ist schon Tradition an diesem Tag auf den Christofberg zu wandern. Für die Eröffnungswanderung haben sich über 30 Wanderer/innen in Ochsendorf bei den Familie FLORIAN und BEREUTER eingefunden. Bevor es losging, wurden wir von ihnen zu Selbstgebrannten eingeladen. (Danke vielmals!)

 

Nicht nur die Erwachsenen freuten sich schon darauf, auch Klein Julia, Philipp, Isabella, Caroline und Manuel konnten es kaum erwarten bis es losging. Die einen zu Fuß, die anderen per Kindertrage mit ausgezeichneter Rundumsicht auf dem Rücken der Eltern.

 

Pünktlich um 8:00 Uhr war es soweit. Bei idealem Wetter bewegte sich die große Karawane los.

Edgar mit Phillip übernahm die Führung und Elisabeth als letzte, passte auf das niemand unterwegs verloren ging.

Gemütlich wanderten wir in Richtung Freudenberg. Der Wanderweg führte vorbei an einem der ältesten Bauerngehöfte Kärntens (Seunig) und dem Schloss Freudenberg.

Dieses Schloss wurde vor geraumer Zeit vom Industriellen „Tilly“ gekauft. Er ist dabei das Schloss mit großem Aufwand zu erneuern.

 

Nach circa zwei Stunden gemütlichen Wandern wurde das erste Etappenziel „CHRISTOFBERG“ erreicht. Oben angekommen splittete sich die Gruppe in „KIRCHENGEHER“ und „GASTHAUSGEHER“ auf. Die einen besuchten die Hl. Messe, die anderen das Gasthaus MESSNER um sich bequem für den Weiterweg zu stärken.

 

Nachdem alle ihre Bedürfnisse gestillt hatten ging die Wanderung weiter. Edgar  wanderte mit einem Teil der Gruppe zurück nach Ochsendorf. Der Rest der Gruppe marschierte weiter nach Brückl. Auch die kleine Katharina und ihr Bruder Manuel haben beschlossen mit uns weiter zu gehen. Für uns überraschend, denn immerhin beträgt die Wanderzeit von Christofberg nach Brückl noch drei Stunden.

 

Das zweite Etappenziel der „LIPPEKOGEL“ wurde nach zwei Stunden erreicht. Melitta die noch nie am Lippekogel gestanden ist, war von der tollen Fernsicht überrascht. Die Aussicht reicht von den Nockbergen, Karawanken bis hin zu den Steineralpen. Auch die Burg Hochosterwitz ist nicht zu übersehen.

 

Nach dem obligaten Gipfelfoto, machten wir uns auf dem Weg zum Jakob WAKONIG (Mothebauer). Hier wurden wir von JAKOB zu einer Osterjause und vom VEREIN  mit Getränken eingeladen. (Danke!)

 

Da wir mit der ausgezeichneten Osterjause unsere leeren Mägen wieder aufgefüllt hatten, nahmen wir die dritte und letzte Etappe nach „BRÜCKL“ in Angriff. Unterwegs zwischen Mothebauer und Pirkach wurde uns der Rückweg massiv erschwert. Viele umgeschnittene Bäume und Sträucher versperrten den Wanderweg zur Gänze. Mit Müh und Not konnten wir den Weg umgehen und wieder finden. Alle waren der Meinung, dass nicht ortskundige Wander/innen dieser Abschnitt vor größeren Problemen stellen würde.

 

Alles im allen haben wir schlussendlich Brückl gesund und ohne Verletzungen erreicht. Ein großes Lob an Caroline 8 Jahre und Manuel 10 Jahre. Die beiden wanderten den gesamten Wanderweg mit, der von Ochsendorf bis Brückl eine Länge von exakt 17 Kilometer aufweist. Alle Achtung eine großartige Leistung.

 

Freue mich schon auf die nächste Wanderung Euer Manfred Macher

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